姹熻嫃蹇笁閬楁紡琛?Reinhold Würth und sein Engagement für die Gesellschaft

吉林省快三 www.lkosr.com Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, geh?rt seit jeher zum Selbstverst?ndnis bei Würth. Um dieses Engagement zusammenzufassen und eine kontinuierliche Fortsetzung zu gew?hrleisten, gründeten Reinhold und Carmen Würth beispielsweise 1987 die Stiftung Würth. So verleiht die Stiftung unter anderem j?hrlich den Würth Preis der Jeunesses Musicales Deutschland an herausragende Einzelpers?nlichkeiten, Ensembles oder Projekte aus dem deutschen Musikleben, die sich in besonderer Weise für die musikalische Jugend engagieren. Auch über die Stiftungsarbeit hinaus engagiert sich Würth umfangreich in den Bereichen Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung.

Zum Wintersemester 1999/2000 wurde Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth auf den ersten in Deutschland eingerichteten Lehrstuhl für Entrepreneurship an der Universit?t Karlsruhe (TH) berufen. Bis zum September 2003 leitete er an der Hochschule das Interfakultative Institut für Entrepreneurship und vermittelte den Studierenden, worauf es bei der Gründung und Führung eines Unternehmens ankommt.

In den sechziger Jahren begann die Leidenschaft Reinhold Würths für das Sammeln von Kunst. Zu seinen ersten Erwerbungen z?hlte ein Aquarell von Emil Nolde. Inzwischen hat er eine bedeutende Sammlung von über 18.000 Kunstwerken zusammengetragen.

Reinhold Würth mit seinem im Jahr 1996 von dem ?sterreichischen Künstler Alfred Hrdlicka geschaffenen Ebenbild.

Reinhold Würth mit seinem im Jahr 1996 von dem ?sterreichischen Künstler Alfred Hrdlicka geschaffenen Ebenbild

Auf Initiative von Reinhold Würth wurde 1991 ein Museum sowie ein Veranstaltungssaal für Vortr?ge, Tagungen, Konzerte, Lesungen und Kleinkunst in das Verwaltungsgeb?ude der Würth-Gruppe in Künzelsau integriert. Seit ihrer Er?ffnung sind diese Einrichtungen sowohl für Mitarbeiter des Hauses als auch für die interessierte ?ffentlichkeit zu besonderen Anziehungspunkten geworden. Mit drei weiteren Ausstellungsh?usern in Künzelsau und Schw?bisch Hall schuf Reinhold Würth weitere Foren für die Sammlung Würth. Zudem agieren seit 1999 sukzessive Kunstdependancen in den Würth Landesgesellschaften in D?nemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, ?sterreich, Spanien und der Schweiz. Die Dependancen sind direkt an die Unternehmenssitze in den einzelnen L?ndern angebunden. Auf diese Weise erm?glichen die Ausstellungen ein inspirierendes Neben- und Miteinander von Kunst und gesch?ftlichem Alltag.

In Anerkennung seines besonderen sozialen und kulturellen Engagements sowie seiner unternehmerischen Leistungen wurde Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth vielfach ausgezeichnet.

70 Jahre Grundgesetz

Seit 70 Jahren ist unser Grundgesetz eine der verl?sslichen S?ulen für unser demokratisches Europa. 1949 war Reinhold Würth 14 Jahre alt. Das Unternehmen seines Vaters besch?ftigte drei Mitarbeiter. Heute arbeiten in der Würth-Gruppe mehr als 77.000 Menschen in Deutschland und der ganzen Welt. Dieser Erfolg basiert auch auf den individuellen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Entfaltungsm?glichkeiten, die sich mit dem Grundgesetz er?ffneten. Und auf der werteorientierten Unternehmensführung und -kultur bei Würth.

Auf Werten wachsen. Seit mehr als 70 Jahren.

Anzeige 70 Jahre Grundgesetz

?Wir feiern 70 Jahre Grundgesetz. Wir alle wissen um die fundamentale Bedeutung für das Zusammenleben der Bürger in Deutschland. Am 23. Mai 1949 gab der parlamentarische Rat die Inkraftsetzung des Grundgesetzes bekannt. Ich selbst durfte diese Neugründung unseres Staates miterleben. In der Rückschau eines 84-J?hrigen erfüllt mich heute Dankbarkeit in vielerlei Hinsicht.

Es war eine grandiose Leistung des parlamentarischen Rats – gepr?gt noch von den Schrecken der Gr?uel des Nationalsozialismus – eine Verfassung aufzubauen: Eine stabile vielf?ltige Demokratie ist herangewachsen. Welches Glück für uns Bürger, nun schon 70 Jahre in Frieden, in Freiheit leben zu dürfen, dazu als Glücksgeschenk der Geschichte die deutsche Wiedervereinigung von 1989.

Schützen wir unsere k?stlichsten Güter für unsere Enkel und Urenkel, n?mlich Frieden, Freiheit, Umweltschutz und eine prosperierende Wirtschaft – bewegen wir uns im Spektrum der demokratischen Parteien!"